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Das ist ja wohl der Gipfel!

In luftiger Höhe
Eine Wackelpartie
Einkehr auf der Alm
"Treppe ins Nichts"
Wie auf einer Postkarte
"Eispalast" im Gletscher
Die Mountain-GoCarts sind bereit zur Abfahrt
Skywalk am Dachstein
Gruppenfoto

Die Blasharmoniker machen auf ihrer Jubiläumsfahrt die österreichische Bergwelt unsicher

 

Unsere lang geplante und heiß ersehnte Jubiläumsfahrt nach Schladming startete am Freitag, den 11. September, wo wir uns direkt nach der Ankunft auf den Weg zu den „Wilden Wassern“ machten, um den Alpinsteig „durch die Höll“ zur Gfölleralm zu bezwingen. Die „Familienwanderung“ erwies sich dann doch für den ein oder anderen als „Höllenaufstieg“. Neben der offensichtlich übers Jahr nicht bei allen „gepflegten“ Kondition stellten vor allem die für manche fast unbezwingbaren ungleichen Treppenstufen ein Problem dar. Doch belohnt wurden wir mit einer wunderschönen und - wie es scheint - unberührten Natur.

 

Mit unserem Geburtstagskind Peter wurde anschließend das Nacht- und Nacktleben Schladmings unsicher gemacht. 

 

Am Samstag erwarteten uns eine Höhe von knapp 3000 Metern sowie die Gletscherwelt des Hohen Dachsteins. Wahre Erlebnisse waren die „Treppe ins Nichts“, die Hängebrücke, der Eispalast im Gletscher und der „Skywalk“. Einige von uns konnten die Talfahrt auf dem Oberdeck der Gondel mit einem atemberaubenden Ausblick genießen.  Nach dem Mittagessen am Rittisberg  wurde die  angrenzende Sommerrodelbahn  getestet.

 

Auf einem sieben Kilometer langen Go-Kart Kurs rasten wir am Sonntag vom Hochwurzen ins Tal, bevor unsere Fahrt ihren Abschluss in Salzburg fand, bei dem neben den obligatorischen Sehenswürdigkeiten auch die österreichische Nachspeisenwelt nicht zu kurz kam.

 

Der Dank gilt dem Arbeitskreis für die tolle Organisation, den harmonischen Ablauf und natürlich für das Bilderbuchwetter, das sie gleich mitbestellt hatten. Auch ein dickes Lob für unseren Busfahrer Alex, der uns sicher und mit stoischer Ruhe durch das Wochenende gefahren hat.

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