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Auftragskomposition anlässlich des 25-jährigen Jubliäums der "Gersthofer Blasharmoniker" von Otto M. Schwarz

In der Vorbereitung zu unserem 25-jährigen Jubiläum, war die einhellige Meinung, wir lassen uns ein Stück komponieren.

Nachdem wir von Otto M. Schwarz schon einige Werke erfolgreich aufgeführt hatten, mussten wir nicht mehr lange nach einem Komponisten für uns suchen.

Bereits im Jahr 2011 trat unser musikalischer Leiter, Ulrich Fischer, einfach mal pro forma mit Otto M. Schwarz in Verbindung und erkundigte sich damals schon nach den Modalitäten für einen solchen Auftrag. Bereits bei der Entscheidung für eine solche Komposition waren wir uns darüber einig, dass es sich dabei um das Thema Ballonfahrt handeln sollte. Wir stellten einen Arbeitskreis zusammen der sich darum kümmerte. Dieser traf sich einige Male und überlegte z.B. wie man ein solches Vorhaben finanziert und wie wir uns ein solches Stück musikalisch vorstellen.

Voller Stolz teilten wir dem Komponisten unsere Vorstellungen über unser Stück mit. Schnell wurden wir aber auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt, da sich ein kreativer Künstler überhaupt nicht in seine Schaffenskraft dreinreden lässt. O.K. dann hieß das blindes Vertrauen – alles oder nichts.

Wir baten Otto M. Schwarz uns dieses Stück bis Mai 2015 zukommen zu lassen. Im Januar 2015 erhielt unser musikalischer Leiter, Ulrich Fischer, eine eMail von ihm, dass er sich jetzt ans Werk macht. Ende April 2015 war es dann soweit und eine eMail mit pdf Dateien unseres Stückes „Up In The Sky“ landete auf dem Computer von unserem Uli.

Dieser fühlte sich als wäre Weihnachten, Ostern und sein Geburtstag in diesem Augenblick zusammen gefallen. Schon beim ersten Durch-stöbern der Partitur war unserem musikalischen Leiter klar, dass es sich wirklich gelohnt hat ein solches Vorhaben in die Tat umgesetzt zu haben. Nachdem der Drucker die Noten ausgeworfen hatte, spielten wir Ende Mai „Up In The Sky“ zum ersten Mal in der Probe.

Was für ein Abenteuer, was für eine „Fahrt“...

Aller Voraussicht nach wird dieses Stück bei Mitropa verlegt und somit der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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