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Artikel zu unserer Serenade 2017

Artikel der Augsburger Allgemeinen zur Serenade 2017

Die Blasharmoniker läuteten den Sommer mit der traditionellen Serenade im Nogent-Park ein. Bei bestem Wetter präsentierten wir die Highlights unserer Zugaben aus den letzten Jahren.

 

Die Augsburger Allgemeine hat einen schönen Artikel über unser Konzert geschrieben, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

 

Zugabe bitte!

 

Beste Unterhaltung bei der Serenade der Blasharmoniker

 

Herrlicher Sonnenschein und über 60 Musiker: Wenn diese Komponenten aufeinandertreffen, dann kann es sich nur um einen perfekten musikalischen Abend unter freiem Himmel mit den Gersthofer Blasharmonikern handeln. Unter dem Titel „Zugabe“ luden die Musiker in den Nogent-Park zu ihrer Serenade und wurden dem Motto mehr als gerecht. Die Zugaben und somit Highlights, die eigentlich dem begeisterten Publikum als Schmankerl am Ende eines Konzertes serviert werden, füllten in diesem Falle das komplette Programm.

Den Anfang machten die tiefen Blechbläser mit dem Marsch „Them Basses“ und gaben den Startschuss in eine Reihe weltbekannter Filmmusik zu „Ghostbusters“, „Chicken Run“, „Mission: Impossible“ und „Rocky“. Beim „Wild Cat Blues“ einem launigen Dixieland-Solo für Klarinette zeigten Heike Einmüller, Pia Landau und Julia Szemerits ihr Können. Zur „South Rampart Street Parade“, in der Carolin Röhrle (Flöte), Julia Szemerits (Klarinette) und Roland Frosch (Trompete) mit solistischen Passagen glänzten, fehlten nur noch die beliebten Disney-Figuren, die an dem einen oder anderen während des Stücks mit Sicherheit vor dem geistigen Auge vorbeizogen.

 

John Philip Sousas „The Stars and Stripes forever“ wurde ebenso zackig und mit viel US-amerikanischem Pathos interpretiert, wie das von der Renaissance-Architektur inspirierte „Palladio“ von Karl Jenkins mit seinem Concerto-grosso-Stil Erinnerungen an barocke Festlichkeiten heraufbeschwor. Mit „Pinball Wizard“ von The Who gaben die Blasharmoniker ein Stück aus ihrer letztjährigen Serenade rockig zum Besten und boten zu guter Letzt mit der bekannten „Berliner Luft“ einen Marsch zum Mitpfeifen.

Eines durfte an diesem Abend natürlich nicht fehlen: die Zugaben zum Zugaben-Konzert! Und so begeisterten die Blasharmoniker unter der souveränen Leitung von Ulrich Fischer nicht nur mit der greifbaren Spielfreude, die das Orchester auch trotz der nicht ganz einfachen akustischen Verhältnisse im Freien zum Ausdruck brachte, sondern auch mit den beiden Schmankerl „The Saints’ Hallelujah“ und dem Hit der Toten Hosen „Tage wie dieser“, bei dem die zahlreichen Zuhörer, animiert durch die Sangeskraft der Orchestermitglieder, selbst kräftig mitsangen.

 

„Konzert der Begegnung“ zusammen mit dem Jugendorchester Gersthofen – Schwäbische Bläserbuben sowie dem israelischen Komponisten und Dirigenten Eitan Avitsur gibt es am Sonntag, 9. Juli, in der Stadthalle Gersthofen. Mehr dazu unter www.blasharmoniker.de

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